Mein "Hausarzt" bin ich

Leseprobe:


Inhalt

7 - MEIN „HAUSARZTˮ BIN ICH
9 - GESUNDHEIT UND KRANKHEIT
12 - SPEZIFITÄT VON CHRONISCHEN ERKRANKUNGEN
13 - NAHRUNGSERGÄNZUNGEN
15 - DER DARM
20 - COLON-HYDRO-THERAPIE
24 - SÄURE-BASEN-BALANCE
26 - METABOLIC BALANCE
31 - NATÜRLICHE BIOIDENTISCHE HORMONE
35 - WASSER
35 - ELEKTROSMOG – ERDSTRAHLEN
40 - SCHÖNHEIT VON INNEN UND AUßEN
42 - PSYCHO-PHYSIOGNOMIK
49 - SCHULMEDIZIN UND BIOLOGISCHE KREBS-THERAPIE
52 - ALLGEMEINE ERKRANKUNGEN – BEWÄHRTE REZEPTE
57 - THERAPIEN: PRÄVENTION
63 - SCHÖNHEIT
67 - TIPPS FÜR EIN HOHES ALTER IN WEITGEHENDER GESUNDHEIT
73 - KINESIOLOGISCHER MUSKELTEST
74 - PSYCHOLOGISCHE ASPEKTE
79 - KRAFT DER LIEBE
81 - EMPFEHLUNGEN
88 - SAG NIEMALS NIE
89 - NACHWORT VON DR. HANS GUSTAV NOLTE, FREIBURG
90 - SCHLUßWORT
93 - ANHANG


Textauszug 1:

Mein „Hausarztˮ bin ich
Bewährte Praxis - Tipps

Mein Name ist Ulrike Schüle. Ich lebe seit vielen Jahren in Baden-Baden.
Nach über 35 Jahren meiner kontinuierlichen naturheilpraktischen Tätigkeit, zudem als Referentin in Workshops und Firmencoachings, haben mich Hilfesuchende gebeten, meine Erfahrungen in Gesundheits- und Lebensfragen weiterzugeben.
Wer möchte nicht rasch und ohne große Ausfallzeiten, jedoch ohne Nebenwirkungen, bei Erkrankungen seinen täglichen Verpflichtungen gerecht werden?
Das Buch enthält Möglichkeiten des Self-Managements, Maßnahmen, die Sie selbst umsetzen können, als auch externe Unterstützungsmöglichkeiten.
Sie finden eine Art „Kochbuch“ für Lebensrezepte.
Ebenso wichtig sind Empfehlungen: gute Kontakte, Adressen, Vernetzungen, die eben das halten, was sie versprechen, die der Laie aufgrund seines gestressten Lebens gar nicht erst selbst anund austesten kann. Diese werden im Anhang aufgelistet.
Das Lehrgeld, das man selbst bezahlt hat, kann man vielen anderen eventuell ersparen!

Oder wie denken Sie?

Der Kluge lernt aus seinen Fehlern,
der Weise lernt aus den Fehlern anderer.
(chin. Sprichwort)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Und noch viel mehr Gesundheit und persönliches Wohlergehen.

Ihre Ulrike Schüle


Textauszug 2:

Leaky-Gut-Syndrom
(Der durchlässige Darm)

Der Darm besitzt eine Oberfläche von mehreren hundert Quadratmetern.
Er ist somit die größte Kontaktfläche des Menschen zur Umwelt. Die Darmmukosa (Schleimhaut) muss auf der einen Seite durchlässig sein für Nährstoffe und Flüssigkeiten aus dem
Darminneren, andererseits aber auch eine Schutz-Barriere darstellen, um schädliche Substanzen zurückzuhalten.
Diese Barrierefunktion wird durch wichtige Strukturen aufrecht erhalten.
In erster Linie stehen die natürlichen Darmbakterien, welche die Darmschleimhaut schützen. Gleichzeitig ernähren diese Bakterien die Mukosa und produzieren die Vitamine B1, B6, B12, K, Folsäure, Biotin, Niacin und Pantothensäure.
Eine weitere Abwehrzentrale, die das darmeigene Immunsystem darstellt, entwickelt sozusagen Fernwirkungen und unterstützt die unterschiedlichsten Körperregionen.
Deshalb, mein Lieblingssatz: „Das Leben sitzt im Darm!“
Entsteht nun durch die unterschiedlichsten Einflüsse ein Defekt in der Schleimhaut, kommt es zu diesem Leaky-Gut-Syndrom, was so viel heißt wie „Leckender Darm“. Es können Stoffe wie Bakterien, Gifte und vieles mehr aus dem Darm in den Körper eindringen und die unterschiedlichsten Erkrankungen und Beschwerden hervorrufen.

Zum Beispiel:
Entzündungen, Blähungen, Durchfälle im Wechsel mit Obstipation, Allergien, Infektanfälligkeiten, chronische Sinusitis, Leistungsverlust, Migräne, depressive Verstimmung.


Hefepilze (Candida) lieben Schleimhäute

Sie besiedeln sehr gerne die feuchten Schleimhäute des Verdauungs- und Genitaltraktes.
Bei Pilzbefall des Verdauungstraktes kann es zu Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen, Heißhunger auf Süßigkeiten, Afterjucken, Gewichtsproblemen kommen.
Aber auch unterschiedliche diffuse Beschwerden wie Schlafstörungen, Vitalitätsverlust, Müdigkeit, Migräne, usw. sind bei Candidosen beobachtet worden.
Die Diagnose sollte durch eine Darmfloraanalyse (Labor Dr. Hauss, www.hauss.de) abgesichert werden. Erst danach sind geeignete Maßnahmen wie z.B. gezielte Medikation, kohlehydratarme Diät und Colon-Hydro-Therapie anzustreben.


Colon-Hydro-Therapie

Ist nach meinen langjährigen Erfahrungen eine der wirklich sichersten und effizientesten Therapien, die es auf dem „Medizin- Markt“ gibt.
Wie erleichtert ist ein Neurodermitiker, der kein Cortison mehr benötigt, der Migräniker, der nicht mehr mehrere Tage im Anfall krankfeiern muss oder der Patient mit Reizdarm, der sein Leben nach Toiletten-Möglichkeiten einteilt.

Hoffen Sie auf ein Leben ohne Lebensmittelunverträglichkeiten!

Betreiben Sie Darmpflege.



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